Warum ich drei Wochen durch Rom reise – und warum ich Sie mitnehmen möchte

Warum reist jemand drei Wochen allein nach Rom?
Nicht wegen Pizza, Pasta oder dem Trevi-Brunnen. Auch nicht, um möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken.

Mich zieht etwas ganz anderes an.
Ich möchte dort stehen, wo vor mehr als 2.000 Jahren Weltgeschichte geschrieben wurde.
An den Orten, an denen die Gracchen ihre Reformen begannen.
Wo Gaius Marius Rom veränderte.
Wo Lucius Cornelius Sulla die Republik erschütterte.
Wo Pompeius Magnus triumphierte.
Wo Marcus Tullius Cicero um die Republik kämpfte.
Wo Julius Caesar seine letzten Schritte machte.
Und wo Augustus schließlich aus einer Republik ein Kaiserreich formte.

Genau dorthin möchte ich Sie mitnehmen.

Wer ich bin

Mein Name ist Markus Urban. Geschichte hat mich schon immer fasziniert. Nicht wegen der vielen Jahreszahlen, sondern wegen der Menschen dahinter.

Warum trafen sie bestimmte Entscheidungen?
Was trieb sie an?
Welche Folgen hatten ihre Taten?
Und warum beschäftigen uns diese Ereignisse mehr als 2.000 Jahre später noch immer?

Deshalb habe ich beschlossen, drei Wochen durch Rom zu reisen. Nicht als Historiker. Nicht als Reiseleiter.
Sondern als neugieriger Mensch, der verstehen möchte, was von dieser außergewöhnlichen Zeit heute noch zu sehen ist.

Ich möchte Geschichte erleben – nicht nur lesen

Kann man die Curia, in der Cicero sprach, heute noch erkennen?
Wo befanden sich die Rostra, von denen aus die großen Redner das Volk überzeugten?
An welcher Stelle wurde Julius Caesar tatsächlich ermordet?
Wo traf sich der Senat?
Und wie fühlt es sich an, genau dort zu stehen?
Genau diese Fragen möchte ich beantworten.
Nicht aus Büchern.
Sondern direkt vor Ort.

Kein Geschichtsbuch – sondern eine gemeinsame Entdeckungsreise

Auf dieser Reise werde ich historische Hintergründe mit meinen eigenen Eindrücken verbinden. Ich werde Fotos machen, Karten zeigen, antike Quellen lesen und versuchen, die damaligen Ereignisse verständlich einzuordnen.

Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Fakten oder Jahreszahlen aufzuzählen. Ich möchte Zusammenhänge erklären. Ich möchte zeigen, warum die letzten Jahrzehnte der Römischen Republik unsere Welt bis heute beeinflussen.

Denn viele Themen wirken erstaunlich modern:

  • Macht und Machtmissbrauch

  • Demokratie und ihre Grenzen

  • Reformen und Widerstand

  • Populismus

  • Korruption

  • Persönliche Eitelkeiten

  • Bürgerkrieg

  • Propaganda

  • Der Kampf um Freiheit und politische Verantwortung

Kommen Sie mit nach Rom

Vielleicht werden wir gemeinsam feststellen, dass diese Epoche spannender ist als jeder Historienfilm. Wenn Sie Lust haben, Rom einmal mit anderen Augen zu sehen, dann begleiten Sie mich. Nicht auf einer gewöhnlichen Städtereise.
Sondern auf einer Reise zu den Menschen, Orten und Entscheidungen, die unsere Geschichte geprägt haben.

Ich freue mich, wenn Sie mich auf diesem Weg begleiten.

Willkommen im Rom der letzten Republik.

Markus Urban

Drei Wochen unterwegs auf den Spuren der letzten Römischen Republik – direkt aus Rom.






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